Archive for October, 2009

Weihnachtsbeleuchtung – Christmas lights

Wednesday, October 21st, 2009

Weihnachtsbeleuchtung in Hamburg-Bergedorf in der Einkaufsstraße

Weihnachtsbeleuchtung
Die Fußgängerzone im Hamburger Stadtteil Bergedorf ist weihnachtlich beleuchtet.

Vom 23.11.2009 – 23.12.2009 findet auch der Weihnachtsmarkt wieder am Bergedorfer Schloß statt.

Bergedorfer Weihnachtsmarkt
Weihnachtsmarkt beim Schloß Bergedorf

Rentiere vom Weihnachtsmann

Wednesday, October 21st, 2009

Ob das wohl die Rentiere vom Weihnachtsmann sind?

Rentiere

Die Rentiere vom Weihnachtsmann heißen Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donder, Blitz und Rudolph the Red-Nosed Reindeer. Die Rentiere ziehen zu Weihnachten den Schlitten von Santa Claus. Neun Rentiere sind es ja hier an der Zahl – könnte also stimmen mit den Rentieren von Santa.

Kuchenbaum Duft nach Lebkuchen

Wednesday, October 21st, 2009

Die Tage werden kürzer, der Herbst hat begonnen. Der Kuchen- oder Katsurabaum (Cercidiphyllum japonicum) hilft dabei, sich einzustimmen auf die Annehmlichkeiten der kalten Jahreshälfte. Denn besonders an Herbsttagen duftet er intensiv nach frisch gebackenem Lebkuchen.

Duft nach Lebkuchen beim Katsurabaum Der Kuchenbaum ist Pflanze des Monats Oktober. Foto: Prof. Dr. Wilhelm Barthlott, Universität Bonn

Dieser Umstand hat ihm seinen deutschen Namen Kuchenbaum eingebracht. In den Botanischen Gärten der Universität Bonn wird der Kuchenbaum als Pflanze des Monats Oktober geführt.

Der Kuchen- oder Katsurabaum stammt aus China und Japan. Er ist ein mittelgroßer, sehr beliebter Garten- und Parkbaum, der hauptsächlich durch seine Herbstfärbung besticht. Seine Blätter färben sich dann leuchtend gelbrot. In der Form erinnern die Blätter an die des Judasbaumes (Cercis siliquastrum). Der Kuchenbaum ist “zweihäusig”, was bedeutet, dass es männliche und weibliche Bäume gibt. Sie blühen im Mai.

Der Kuchenbaum gehört in eine eigene Pflanzenfamilie (Cercidiphyllaceae). Die Arten der Gattung Cercidiphyllum sind lebende Fossilien: Es gibt heute nur noch zwei Arten, die in China und Japan überlebt haben. Die Gattung war aber im Tertiär mit weiteren Arten in der nördlichen Hemisphäre weit verbreitet. In Japan gehört der Kuchenbaum zu den wirtschaftlich wichtigen Forstbäumen. Sein Holz ist schön gemasert und leicht zu bearbeiten. Daher wird es gerne für Schnitzereien, Furniere, Möbel, Innenverkleidungen und Tischlerarbeiten benutzt.

Im Botanischen Garten am Poppelsdorfer Schloss stehen Kuchenbäume an verschiedenen Stellen. Das schönste Exemplar steht im Eingangsbereich in der Asien-Abteilung am Zaun vor dem Poppelsdorfer Schloss.



Noch 145 Tage bis Weihnachten 2010